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Erektionsprobleme

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Der Mann ist müde, abgelenkt und gestresst und hat deshalb eine Phase von vorübergehender „Schwäche“ im Bett. Wenn dies häufiger vorkommt, stellt sich bei einem Mann schnell eine „Angst, erneut zu versagen“ ein. Deswegen vermeidet er Situationen, in denen es zu Intimitäten kommen könnte. Männer haben beim ersten Mal oft Angst, der Frau nicht zu genügen. „Wie mag es beim vorherigen Partner gewesen sein? Hatte er einen größeren Penis als ich? Konnte er länger?“ Dies sind die Gedanken, die einem Mann beim ersten Mal durch den Kopf schießen können. Auch ein verändertes Rollenverhalten der Frau könnte den Mann irritieren oder ängstigen. Dann versucht der Mann, mit dem Kopf gegen seine Angst vorzugehen, aber das funktioniert nicht. Am Sex sind nicht nur die Sexualorgane, sondern alle Körperteile beteiligt. Die Lust entsteht im Kopf, Hormone durchströmen den ganzen Körper, man wird überall sensibilisiert für jede Berührung, und dann, nicht zu vergessen, werden die sogenannten Zielorgane (Vagina und Penis) in Handlungsbereitschaft versetzt. ie sexuelle Lust entsteht im Kopf. Hier sitzt das limbische System, unser Emotionszentrum, welches die Reize unseres Gegenübers emotional bewertet. Diese Reize können optischer und akustischer Natur sein, sie können in menschlichen Düften und Pheromonen bestehen. Das limbische System, vor allem der „Mandelkern“ (Amygdala) entscheidet, ob wir jemanden als sexy empfinden. Auch die Hormonkonzentration im Blut, die Gehirnbotenstoffe (Neurotransmitter) und die Nervenzellen sind für die Entstehung von Lust wichtig. Außerdem spielen unsere Prägung während der Kindheit sowie unsere Lebenserfahrungen eine wichtige Rolle, wenn wir uns von jemandem angezogen fühlen. Wie das Gehirn – auch in Bezug auf die Sexualität – genau funktioniert, ist noch weitgehend unbekannt. Man weiß aber, dass das limbische System in enger Verbindung mit der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) steht, welche die Produktion von Sexualhormonen steuert. Vor allem die natürliche Menge des männlichen Sexualhormons Testosteron im Blut ist bei Mann und Frau dafür entscheidend, wie leicht erregbar eine Person ist.

Vom alter des Mannes kann es auch abhängen ob die Ursache der Impotenz einen psychischen oder körperlichen Ursprung hat. Bei jüngeren Männern sind die psychischen Ursachen häufiger, denn die Erwartungshaltung ist zu groß, Versagensängste rauben dann die Standfestigkeit. Ich bin doch „keine Maschine“ hört man oft. Wenn ältere Männer nicht mehr so können, wie sie es sich wünschen, wird der Penis kaum noch oder gar nicht mehr steif, kann das ein Anzeichen für z.B. Gefäßerkrankungen sein. Die Penisarterien sind sehr schmal, eine z.B. Verstopfung kann viele Ursachen haben.
Oft sind körperliche und psychische Ursachen auch miteinander verschmolzen, und abgesehen davon, was nun der Grund für das männliche Unvermögen ist – nach der ersten „Panne“ kann sich das Problem zur echten Lebenskrise auswachsen. Denn aus Angst, beim nächsten Mal wieder zu versagen, steigert sich das Risiko der erektilen Dysfunktion noch mehr und mündet in einer Spirale des Potenzverlustes.
Hypnose kann hier sehr, sehr hilfreich sein.


Die Hypnose kann auch hier unterstützend gute Begleitung anbieten bevor man(n) zu teuren und auch oft schädlichen Mitteln greift.

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WICHTIG:
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Hypnosesitzungen im Hypnosecenter Graz keine ärztliche Behandlungen oder Therapie ersetzen können und auch nicht dürfen. Jegliche Behandlung von Krankheiten und deren Symptomen ist in Österreich den Ärzten vorbehalten. Hypnosebehandlungen bei/gegen Krankheiten und Schmerzen nehmen wir ausnahmslos nur in Zusammenarbeit mit einem Arzt vor. Es werden keine Diagnosen erstellt oder Heilversprechen abgegeben! Es werden keine Leiden mit medizinischem Hintergrund behandelt. Sollten Sie wegen eines Leidens in medizinischer Behandlung sein, so unterbrechen Sie diese auf keinen Fall ohne vorheriger Rücksprache mit Ihrem Arzt.
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